Donnerstag, 31. Juli 2008

entwarnung

ich werde meine kurse doch nicht umwählen. entgegen der zwischenzeitigen befürchtung muss ich doch donnerstags nicht zur uni. es bleibt also bei mittwochs von 16.30-19.30 und freitags 14.00 bis 15.45. der geneigte leser müsste sich jetzt fragen: also hat er schon zwei wochen uni gehabt, warum erzählt er nichts davon? nun, also: letzte woche mittwoch habe ich freddy vom flughafen abgeholt, was bedeutet, dass ich die erste halbe stunde verpasst hätte. also wir dann also vom flugafen auf dem weg zu uni waren rief mich ashley an und sagtre, dass die stunde bereits nach einer halben stunde beendet wurde. der freitagskurs (dignity, equality and freedom) ist ausgefallen, weil die professorin wohl krank ist. das haben wir aber auch erst ruasgefunden, nachdem ich mich eine halbe stunde nach untererichtsbeginn auf die suche nach der professorin.
gestern hatte ich also meine ertse stunde. der master kurs scheint machbar. zu beginn durften wir uns aussuchen, ob wir eine 4 stunden abschlusklausur schreiben oder die klausur als 24h-take-away-exam schreiben wollen. nicht überraschenderweise haben wir uns für das 24h-write-at-home-exam entschieden. damit habe ich keine einzige "echte" abschlusskalausur. auch nicht schlecht.
in der zwischenzeit hben wir noch einige touren durch und in der umgebung von kapstadt gemacht. nächstes wochenende wollen wir nach stellenbosch zum weinfestival fahren, die woche danach geht es hoffentlich nach namibia. ursprüngloich wollten wir mit einer größeren gruppe fahren, aber mittlerweile sieht es so aus, als ob wir doch "nur" zu dritt mit dem käfer in richtung norden kriechen. wird aber bestimmt auch witzig.
seit vorgestern bin ich ein wenig krank, ist aber nichts großes. die erkältung kommt wohl vom surfen am montag. ja, ich kann jetzt wellensurfen. außerdem habe ich angefangen zu joggen (nach meinem fulminanten rekord beim hsh nordbank-run). diese beiden sportlichen ereignisse zusammen haben wohl meinen untrainierten körper überfordert. daraus habe ich gelernt: man sollte die sachen gaaanz langsam angehen, nur keinen stress. ich werde mich wohl mehr daran halten müssen.
das war's mal wieder, alles gute aus kapstadt,
euer sebastian

Montag, 21. Juli 2008

disneyland, braii und das kap (beinahe...)

seit meinem letzten post ist eine menge passiert. samstag abend waren wir wir schlittschuhfahren. ich hate keine ahnung wo das war und bin deswegen hinter einem der ahnung hatte hergefahren. wir kamen beim "grand west" an, eine art disneyland mitten in kapstadt. das ganze firmiert unter grand west casino, aber es handelt sich um viel mehr als nur ein kasino. es gibt nicht nur einen riesigen kasinobereich sondern auch eine art mini-phantasialand, einen großen gastronomiebereich und eben auch eine eine eishalle. das ganze kostet mit verleih 35 R, also etwas mehr als 3 €. und es war wirklich sehr witzig. trotzdem eigenartig in afrika eislaufen zu gehen. aber es ist schliesslich winter.
nur dieses ganze grand west fand ich sehr merkwürdig. denn sowie es dort stand, hätte es überall auf er welt stehen können.
am samstag morgen gegen 13 uhr sind wir zu einer braii in ein township aufgebrochen ("guguletu"). braii ist eine art grillen mit viel fleisch, bier und tanzen und hat in südafrika eine hohe gesellschaftliche bedeutung. wir sind beim green elephant aufgebrochen, einem backpacker hostel bei uns in obs. dort wurden wir von einem vw bus abgeholt und sind dann mit 12 mann ins township aufgebrochen. dort war tatsächlich eine riesen party im gange. für uns war ein großer tisch in der mitte reserviert. schon bald gab es eine schüssel mit gegrilltem fleisch und würstchen in der mitte. jeder nahm nun mit den händen ein beliebiges stück fleisch oder riss sich ein stück ab. dazu as man eine art hirsebrei. dieser war sehr klebrig, sodass man ihn mit den fingern formen konnte um es in die bratensoße zu tunken. dazu gab es dann viel alkohol. im hintergrund lief musik mit einem starken beat und nach und nach tantzen alle. nach vielen stunden machten wir uns wieder auf den heimweg. einige von uns sind dann nocheinmal zu roots gegangen um uns eine 15 R-Pizza zu holen. und dann war ein wunderbarer tag auch schon wieder vorbei.
heute war unser erster offizieller tag an der uni. ich hatte halt nur keine vorlesung. aber wir haben viel kleinkram erledigt: unsere laptops angemeldet, unsere student ids abgeholt, dann haben wir unsere intranet-accounts freigeschaltet und beim law-departement office vorbeigegangen um sicherzugehen dass wir auch wirklich in unsere kurse eingeschrieben sind. dabei stellte sich heraus, dass ich wohl doch dreimal in der woche zur uni muss und zwar für jeweils zwei stunden. ich bin mir noch nicht sicher ob ich angesichts dieser großen menge an studnen nicht doch noch den kurs wechseln sollte. wir haben dann auch zum ersten mal auf dem campus gegessen. auch dies ist unglaublich billig. und nach einem kurzen nachrechnen fanden wir auch heraus, dass es wirkloch günstiger ist essen zu gehen als selbst zu kochen. ich finde diesen gedanken sehr sympatisch.
danach ist stefan zum hockey-training gegangen und ash und ich haben uns aufgemacht. wohin wussten wir da auch noch nicht. es ging einfach in richtung süden auf main street. bis wir den indischen ozean erreicht hatten. dann entschieden wir uns für rechts, also weiter in richtung kap. wir hielten einfach an wenn wir wollten und sahen wunderbare strände und wir nahmen straßen wenn sie gut aussahen. schliesslich landeten wir am cape national park. und auch wenn es schon nachmittag war haben wir schnell tickets gelöst und sind mit unserem beetle in den nationalpark gehuscht. und die landschaft ist einfach umwerfend. ich versuche erst gar nicht zu sgaen wie schön es war, denn es ist ienfach unbeschreiblich. wir fuhren jedefnalls in richtung kap der guten hoffnung und kamen auch an einem parkplatz kurz vor dem entsprechenden leuchtturm an. wir machten uns auf, das kap zu erglimmen. aber kurz bevor wir den leutturm erreichten bekam ashley einen astmaanfall (klingt jetzzt schlimmer als es war) und wir gingen nicht weiter. ich war also noch nicht ganz am kap, ein paar hundert meter haben gefehlt. aber es war trotzdem super witzig. als ausgleich für das knapp verfehlte kap sind wir dann an einen strand im nationalpark gefahren. au fdem weg dahin kreuzte ein strauß unseren weg. das wäre eigetnlich nicht so schlimm gewesen, wenn ashley nicht panische angst vor vögeln hätte. und wer weiss dass die schon bei spatzen angst hat sollte sie mal bei straußen erleben. auf dem komplett leeren parkplatz ist sie dann zum ersten mal ein auto mit gangschaltung gefahren. ging gar nicht mal so schlecht. leider hatten wir die zeit total vergessen. die toren des nationalparks schliessen um 18.00 uhr und man hatte uns eingeschärft auf jeden fall vor 18.00 uhr die toren passiert zu haben. plötzlich wurde uns klar warum der parkplatz so leer war. allein schon die tatsache dass ich offensichtloich über eine internetverbindung verfügt zeigt schon dass wir es geschafft haben. aber ich glaube dass ich noch nie so schnell mit einem blauen käfer durch einen südafrikansichen nationalpark gefahren bin. pünktloich um 17.58 uhr ließen wir die torehinter uns. wie genau wir das geschafft haben weiss ich nicht genau. abe es war schnell.
auf dem rückweg haben wir die westliche route gewählt, welche am atlantischen ozean entlang führt. auch hier haben wir wunderbare strände im sonnenuntergang gesehen.
so long for now, bald gibt's mehr.
viele grüße von der südspitze (ja, dass solte man immer wieder bedenken: ich war heute sehr erstaunt sonne im norden zu sehen. ich war mir sicher, dass alle merksätze meiner kindheit für den norden keine sonne vorgesehen hatten. dass diese sätze nur für die nordhalbkugel gelten hatte man mir damals nicht gesagt....)

euer sebastian

Samstag, 19. Juli 2008

kurse und wochenende


gestern habe ich dann meine kurse gewählt. ich werde wohl doch nur einen master kurs und eine bachelor kurs nehmen. das würde bedeuten, ich trotzdem zweimal in der woche zur uni muss, mittwochs und freitags für jeweils zwei stunden. mal sehen ob ich das aushalte.
abends waren wir zuerst bei uns im viertel essen. im roots gibt es die pizza margaritha für 15 R, das sind ca. 1,20€. und davon wird man auch satt. ich weiss jetzt wo ich die nächsten monate essen werde. danach waren wir im bottle store. wie nach noramerikanischem vorbild gibt es alkohol nur in seperaten geschäften, die als solche dann aber auch nur alkohl verkaufen. dabei stellten wir fest, dass das beck's in kapstadt günstiger ist als in deutschland. und einheimisches bier ist wirklich sehr günstig. aber acuh heineken ist mit ca. 1€ für eine 750 ml flasche alles andere als teuer.
später sind wir alle, also die ganze wg (edward(fr), sophie(fr), neil(us), pam(sa), mel(de), ashley(aus), stefan(de) and me(de)) mit einem taxi zur high street gefahren. high street liegt in der city bowl, also dem zentrum von kapstadt. hier geht man abends hin um party zu machen. das ganze sieht ein bisschen aus wie new orleans vor kathrina. dort sind wir zuerst in einen club (zula) gegangen um zu bezahlen und einen stempel zu holen. dann sind wir wieder raus und in einen irish pub, das dubliner, gegangen bis im zula was los war. im dubliner spielte eine ordentliche live band und der eintritt war frei. wir soind aber nicht lange geblieben sondern zurück ins zula. dort hatte mittlerweile ebenfalls eine live band begonnen zu spielen. das ganze war eine mischung aus reggae, jazz und hiphop mit deutlich afrikanischen einflüssen. am mikrofon stand ein junger simbabwianer (keine ahnung wie man das schreibt) der gut stimmung gemacht hat. man muss bedenken, dass diese "bühne" sich im seiten stock befand. das haus war aber in guter alter bauweise noch aus holz gebaut, auch der boden. und wenn die menge dort tanzte merkte man dass der boden deutlich zu schwingen begann. anfangs war dies etwas beängtigend, aber nach einiger zeit hatte man sich daran gewöhnt. so gegen 2.30 waren wir noch kurz australisch essen und sind dann alle nach hause gefahren.
heute morgen kam mien vermieter, da ich neue gardienen brauche (zur zeit gibt es nur die hälfte, was doch ein wenig zu wenig ist). danach sind ash, stefan und ich zur waterfront, also dem hafen von cape town gefahren. eigentlich wollten wir nach robben island fahren (dort wo mandela, der gestern übrigens geburtstag hatte, jahrelang im gefängnis saß). dort angekommen mussten wir aber feststellen, dass alle touren komplett ausgebucht oder gecanceled waren. dann sind wir ien paar stunden an der waterfront herumgelaufen und waren in einem tollen cafe(siehe bild oben) kaffe trinken.
jetzt sind wir wieder hier und ruhen uns aus um später mit einigen andern schlittschuhlaufen zu gehen. und für morgen hat uns melanie, die in den ärmeren vororten von kapstadt freiwilligenarbeit leistet, ein braii (eine art südafrikanisches grillen) in einem township organisiert.
bis später,

euer sebastian

Donnerstag, 17. Juli 2008

So, hier werde ich in den nächsten wochen mal mehr und mal weniger (so wie ich mich kenne wird dieser teil die überhand gewinnen) über meinen aufenthalt in kapstadt berichten.
nach einigen schwierigkeiten mit meinem visum (ich musste letzten montag nach berlin fahren damit die botschaft mir das visum ausstellt und mir auch gleich aushändigt, schliesslich ging mein flug am diensttag nachmittag) machte ich mich schliesslich auf den weg. mein flug beinhaltete einen aufenthalt in dubai über nacht. auch wenn der service von emirates wirklich super war (das entertainment system an borad ist einfach umwerfend: jeder hat sein eigenes großes display, auf dem er nach wahl filme, serien oder spiele spielen kann. dabei dient die fernebdienung als vollwertige spielekonsole.), kann ich nur jedem empfehlen ein zimmer zu buchen. dies habe ich nicht getan und durfte mir mit tausenden von indern und pakistanis den flughafenboden teilen. schätzungsweise 60%-70% des flughafenbodens (und dabei übertreibe ich wirklich nicht) war mit menschen bedeckt die schliefen. da habe ich mich einfach zugesellt.
mein ursprünglicher plan war es nach dubai city zu fahren, was theoretisch kein problem ist, da das zentrum nur 4 km vom flughafen entfernt ist. beim anflug auf dubai konnte man sowohl die skyline, alsauch das gigantische inselprojekt "the palm" sehen. zurück zu mienem plan: aus dem trip wurde nichts. mein unglaublich netter sitzplatznachbar im flugzeug (der leiter der emiratischen jugend-springreiter-mannschaft, der gerade von einem turnier in aachen kam und für ein paar tage nach dubai kam) sagte mir, dass es keinen sinn machen würde. zwar sei dubai absolut sehenswert, aber bei nacht sei die satdt praktisch tot. zudem hat mich die temperatur von 38 grad celsius (ja, auch noch weit nach mitternacht) nicht gerade zu diesem ausflug ermutigt. dann eben nicht. die nacht war auch so der horror. wer weiss, dass ich nur schlecht in räumen schlafen kann in denen das licht eingeschaltet ist und dass ich aufwache, wenn sich leute im zimmer bewegen wird soich ausmalen können, dass ich im flugahfen wohl keine schlaf gefunden habe.
auf dem flug von dubai nach kapstadt, welcher um halb neun am nächsten morgen startete, stand ich vor der schwierigen wahl: schaue ich´mir weiter aktuelle kinofilme an oder versuche ich zu schlafen? ich entschied mich fuer einen gesunden mix, wobei ich dem schlaf ein größeres gewicht einräumte. geschlafen habe ich trotzdem nicht.
angekommen in kapstadt musste ich feststellen, das der flughafen von cape town ein provinzflugahfen ist. auch wenn gerade ein neubau entsteht war ich von dem winzigen gebäude beeindruckt. nur um die ausmaße des flughafens zu beschreiben: es gab kein parkhaus oä, da alle benötigten stellplätze in wenigen minuten zu fuss erreichbar waren. dort jedenfalls wurde ich von "best beetle", meinem autoverleiher, abgeholt. mit ihm fuhr ich dann nach brakenfell, einem industriell geprägten vorort. dort bekam ich meinen käfer. extra für mich haben sie ihn neu lakiert (dunkelblau, wenn sie dabei nicht an julia gedaxht haben) und mir ihr neuestes fahrzeug gegeben (was in diesem jahr aber immerhin seinen 30. geburtstag feiert). dazu hatte das auto einen "neuen" motor bekommen (er sieht auch tatsächlich neu aus, wobei ich mich frage wo man einen neuen käfer-motor heutzutage herbekommt....immerhin tankt er jetzt bleifreies benzin). dann bekam ich eine kurze einführung in "how to handle a beetle". dann musst ich noch kurz im strassenverkehr beweisen, dass ich fahren konnte (was man angesichts meiner ersten fahrt im südafrikansichen linksverkehr durchaus bezweifeln durfte). ist aber alles gut gegangen. dabei musste ich aber leider auch erfahren, dass sich der preis von benzin in den letzten monaten verdoppelt hat.
von brakenfell aus fuhr ich dann allein über verscheidene autobahen nach kapstadt zu meiner wg. dafür dass ich 30 stunden nicht geschlafen hatte und es meine erste erfahrung mit linksverkahr war ging es erstaunlich gut. wenn man einmal auf der strasse ist und dran denkt auch links zu bleiben ist das alles kien problem. nur wenn ich abbiege bin ich jedes mal versucht mich auf der rechten seite in die neue strasse einzuordnen...
meine mitbewohner sind alle super. stefan und friedrich, die auch von der law school hier sind, wohnen ebenfalls hier. es wohnt noch eine andere deutsche hier, ansonsten haben wir zwei franzosen, eine australierin die auch law an der uct studiert, amerikaner und jede menge andere nationen. auch wenn mein zimmer so ganz ihne tapete und verputzung eher einer großzügigen zelle gleicht und die tatsache von einfachverglasung und einer bauweise ohne heizung den winter schwer zu ertragen scheinen lassen, ist es alles in allem ok.
am nächsten morgen ging es dann mit stefan und ashley (der australierin) ab zur uni. dort war laut unserer information der letzte tag für pre-registration, welche vor der registration am freitag, also morgen, erfolgen musste. dort angekommen stellten wir fest, dass das einführungsprogram bereits am montag bekonnen hatte. unserer kontakt an der uct hat es aber nicht für nötig gehalten uns davon zu informieren. auch fand an diesem morgen nicht die pre-registration statt sondern nur verschiedene vorträge für die international student, von denen die meisten in einem austauschprogram für erziehungswissenschaften sind. danach war ich mit steafn und ashley einkaufen. nachdem ich ashlesy zuhause abgesetzt und stefan zum hockey gefahren habe, bin ich wieder zurück zur uni um zur pre-registration zu gehen, was die anderen beiden schon am montag getan hatte. BWL studenten aus dem ersten jahr hätte bestimmt 100 stellen gefunden an denen man den check-in prozess hätte optimieren können. es war schon erstaunlich wie lange man brauchen kann um eine überschau- und vor allem vorhersehbare anzahl an studenten zu registrieren. wie dem auch sei, dort habe ich jedenfalls wieder neue leute getroffen. mit denen mit ich im anschluss noch über den campus gelaufen und danach zu einer shoppingmall gefahren um ein handy zu kaufen. ich bin jetzt stolzer besitzer von einem handy, welches weder über eine tastensperre, noch über vibrationsalarm verfügt. aber es war günstig. meine nummer ist übrigens 0823529230. davor muss noch die südafrikanische vorwahl die ich gerade nicht im kopf habe. während sms unglaublich günstig ist (selbst nach deutschland kostet die sms weniger als 20 eurocent) befinden sich die anderen tarife für internationale gespräche im üblichen (hohen) bereich. noch anders verhält es sich mit preisen für internet. hier ist es üblich nach volumen zu bezahlen. auch an der uni muss man sich für jede internetaktivität anmelden um von seinem konto abbuchen zu lassen. uploads hingegen sind kostenlos. deswegen werde ich fotos (wenn ich mal welche mache und auch dazu kommen sie hier zu posten) vom uni-netzwerk hochladen. nach einem netten abendessen bin ich nun einfach nur noch fertig. für morgen steht vormittags registration auf dem studenplan, abends machen wir obz unsicher (wenn es das nicht schon ist :-)) obz ist observatory, das vietel in dem ich lebe. es stellt sich heraus das observatory das absolute in-viertel ist, wo sich alle lokalitäten zu weggehen befinden. auch gut.
so much for now.

ich wünsche euch allen eine gute nacht,

euer sebastian


(ach ja, ich schreibe diese texte direkt runter ohne sie nocheinmal zu überprüfen (würde ich mir das vornehmen, würe ich noch seltener schreiben). es wird daher von rechtschreibfehlern wie von satzbaufehlern nur so wimmeln; wer ein problem damit hat sollte einfach auf seinem bildschirm auf das kleine x oben rechts klicken.)